
Die Geschichte von Montanhydraulik ist eine Geschichte des stetigen Wachstums. Ein Erfolg, der nicht von ungefähr kommt, sondern auf weitsichtigen unternehmerischen Entscheidungen und der Entwicklung innovativer Lösungen beruht.

Gründung des Handelsunternehmens "Montanbedarf" am
17. März 1952. Spätere Ausweitung der Tätigkeiten auf die
Reparatur von hydraulisch betätigten Schüttgutfahrzeugen.

Aufnahme der Fabrikation in Holzwickede in einem stillgelegten
Ausbesserungswerk der Bahn. Schnell wurden auch andere
Industriezweige erschlossen: Die ersten Zylinder für Betonpumpen
wurden ebenso gebaut wie pneumohydraulische Scheibenbremsen
für Hüttenspezialwaggons und vieles mehr.

Die Entwicklung vom Kundendienst zum Herstellungsbetrieb
erforderte die Umfirmierung in "Montanhydraulik GmbH & Co. KG".
In diese Zeit fallen erste patentierte Eigenentwicklungen wie
der Montanwaggon, ein hydraulisch betätigter Selbstentlader.

Beginn der Errichtung von Produktionshallen mit Büro- und Sozialgebäude. Aufstieg zu einem der führenden Hydraulik-Sonderzylinder-Hersteller.

Gründung der Montanhydraulik Reparatur und Service GmbH in Werl.

Gründung von Montan Hydraulik (India) in Chennai, Indien.

Beteiligung an der AGOP S.p.A. in Spilamberto, Italien.

Übernahme der Maschinenfabrik Glückauf in Gelsenkirchen.

Übernahme der Harry à Wengen GmbH & Co. KG in Neubulach.
Übernahme der Liesen Tiefbohrtechnik GmbH in Nettetal.